Events & Rituale

Besondere Momente entstehen oft dort, wo Menschen gemeinsam innehalten.
Die Rauhnächte vom 24. Dezember bis zum 6. Januar gelten als besondere Schwellenzeit zwischen den Jahren.
Eine Zeit, in der das Alte langsam ausklingt und das Neue noch leise ist.
Seit vielen Jahren werden diese Nächte für bewusste Übergänge, Reflexion und neue Ausrichtungen genutzt.
Eine ist eine Zeit, in der Träume und innere Bilder wieder Raum bekommen.
Für Gruppen, Teams und besondere Gästeformate
Ich begleite bestehende Gruppen achtsam und ruhig durch diese besondere Zeit.
Geeignet für:
- Freundeskreise und Gemeinschaften
- Teams und Unternehmen
- Hotels und Restaurants als besonders Gästeerlebnisse
- Jahresabschluss- oder Übergangsformate
Die Begleitung kann stattfinden:
- bei euch vor Ort
- in Hotels oder Seminarhäusern
- im geschützen Gruppenraum
- rund um besondere Änlässe oder Jahresübergänge
Überall dort, wo Menschen gemeinsam innehalten, entsteht Raum für neue Ausrichtung.
Was in dieser Zeit entstehen darf
In den Rauhnächten entstehen oft kleine Rituale und besonder Momente:
- Gedanken oder Wünsche dem Feuer übergeben
- Träume und innere Bilder festhalen
- bewusst loslassen, was nicht mehr getragen werden möchte
- neue Ausrichtungen sichtbar machen
- gemeinsam innehalten und Übergänge bewusst gestalten
Es geht nicht darum, etwas richtig zu machen. Sondern darum, Raum entstehen zu lassen für das, was sich zeigen möchte.
Rauhnachts-Büchlein
Für jede Gruppe gestalte ich ein individuelles Rauhnachts-Büchlein. Es begleitet die gemeinsame Zeit mit:
- Ritualen
- Fragen
- Symbolen
- Impulsen
- Raum für Träume und innere Bilder
Auf Wunsch mit Gruppen-, Praxis- oder Firmenlogo.
Das Büchlein soll nicht abgearbeitet werden. Es begleitet das Elebte weiter in den Alltag und schafft Raum für eigene Erfahrungen.
Was nach den Rauhnächten weiterwirken kann
Die Rauhnächte öffnen oft mehr, als sich in zwölf Nächten integriert lässt.
Träume - die Sprache der Nacht
Träume erzählen oft in Bildern, was im Alltag übersehen wird.
- Austausch
- neue Perspektiven
- Symbolsprache verstehen
- persönliche und gemeinsame Entwicklung
Inspritaionen aus der Tiefenpsychologie fliessen dabei lebendig und praxisnah mit ein.
Was sich durch Träume zeigen kann
Manchmal entstehen aus Träumen keine Rituale oder bewusste Schritte
- Bilder oder Symbole festhalten
- Träume gemeinsam reflektieren
- wiederkehrende Muster erkennen
- innere Impule sichtbar machen
Nicht, um Träume zu erklären. Sondern um ihnen Raum zu geben.
Nicht alles muss sofort sichtbar sein. Manches zeigt sich erst auf dem Weg.
Einladung
Und manchmal...
Veränderung beginnt oft leise und entfaltet sich Schritt für Schritt.
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