Events & Rituale

gabriela page lebensberatung

Besondere Momente entstehen oft dort, wo Menschen gemeinsam innehalten.

Die Rauhnächte vom 24. Dezember bis zum 6. Januar gelten als besondere Schwellenzeit zwischen den Jahren. 

Eine Zeit, in der das Alte langsam ausklingt und das Neue noch leise ist. 

Seit vielen Jahren werden diese Nächte für bewusste Übergänge, Reflexion und neue Ausrichtungen genutzt. 

Eine ist eine Zeit, in der Träume und innere Bilder wieder Raum bekommen. 

Aus Zeichen entstehen Impulse.
Aus Ritualen Wegweiser.
Aus gemeinsamen Momenten oft neue Perspektiven. 
 

Für Gruppen, Teams und besondere Gästeformate

Ich begleite bestehende Gruppen achtsam und ruhig durch diese besondere Zeit.

Geeignet für: 

  • Freundeskreise und Gemeinschaften
  • Teams und Unternehmen
  • Hotels und Restaurants als besonders Gästeerlebnisse
  • Jahresabschluss- oder Übergangsformate 

Die Begleitung kann stattfinden:

  • bei euch vor Ort 
  • in Hotels oder Seminarhäusern
  • im geschützen Gruppenraum
  • rund um besondere Änlässe oder Jahresübergänge

Überall dort, wo Menschen gemeinsam innehalten, entsteht Raum für neue Ausrichtung. 


Was in dieser Zeit entstehen darf

In den Rauhnächten entstehen oft kleine Rituale und besonder Momente:

  • Gedanken oder Wünsche dem Feuer übergeben
  • Träume und innere Bilder festhalen
  • bewusst loslassen, was nicht mehr getragen werden möchte
  • neue Ausrichtungen sichtbar machen
  • gemeinsam innehalten und Übergänge bewusst gestalten

Es geht nicht darum, etwas richtig zu machen. Sondern darum, Raum entstehen zu lassen für das, was sich zeigen möchte. 


Rauhnachts-Büchlein

Für jede Gruppe gestalte ich ein individuelles Rauhnachts-Büchlein. Es begleitet die gemeinsame Zeit mit:

  • Ritualen
  • Fragen
  • Symbolen
  • Impulsen
  • Raum für Träume und innere Bilder 

Auf Wunsch mit Gruppen-, Praxis- oder Firmenlogo.

Das Büchlein soll nicht abgearbeitet werden. Es begleitet das Elebte weiter in den Alltag und schafft Raum für eigene Erfahrungen.


Was nach den Rauhnächten weiterwirken kann

 

Die Rauhnächte öffnen oft mehr, als sich in zwölf Nächten integriert lässt. 

Wenn Menschen beginnen bewusst hinzuschauen, zeigen sich häufig:
- innere Bilder
- wiederkehrende Muster
- Träume
- neue Fragen und Perspektiven
 
Darum endet die Begleitung nicht zwingend nach dem Jahreswechsel.
 
Was in den Rauhnächten beginnt, kann auf Wunsch weitergeführt werden in: 
- in begleiteten Gruppenprozessen
- in Reflexionsarbeit
- in Traum- oder Wahrnehmungsarbeit
 
So kann sich das Erlebte Schritt für Schritt im Alltag verankern. 
 
 
 
gabriela.page@bluewin.ch
 
 
 

 

Träume - die Sprache der Nacht

Träume erzählen oft in Bildern, was im Alltag übersehen wird.

 
 Im geschützten Gruppenraum entsteht Raum für:
  • Austausch
  • neue Perspektiven
  • Symbolsprache verstehen
  • persönliche und gemeinsame Entwicklung

Inspritaionen aus der Tiefenpsychologie fliessen dabei lebendig und praxisnah mit ein.

 

Was sich durch Träume zeigen kann

Manchmal entstehen aus Träumen keine Rituale oder bewusste Schritte

  • Bilder oder Symbole festhalten
  • Träume gemeinsam reflektieren
  • wiederkehrende Muster erkennen
  • innere Impule sichtbar machen

Nicht, um Träume zu erklären. Sondern um ihnen Raum zu geben. 

 
 

Nicht alles muss sofort sichtbar sein. Manches zeigt sich erst auf dem Weg. 

Einladung

 
Wenn ihr spürt, dass diese besondere Zeit euch ruft
oder ihr euren Gästen und Gruppen ein bewusstes
Erlebnis ermöglichen möchtet, freue
ich mich über eure Anfrage.
 
 

Und manchmal...

... beginnt etwas Neues ganz leise.
 
.... zwischen einem Feuer, einem Traum
 
und einem Moment des Innehaltens. 

Veränderung beginnt oft leise und entfaltet sich Schritt für Schritt.

 

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